Brunch Platter

Hallo ihr Lieben!

Zur Zeit kursieren im Internet atemberaubende Platten mit gesunden und schön angerichteten Leckereien. Ganz gleich ob fürs Frühstück, Brunch oder Buffet, man kann sich an den wunderschönen Farben einfach nicht satt sehen. Geht es euch genau so?

Ich dachte mir, warum nicht eigentlich meinen Liebsten an einem Sonntag damit überraschen, ich will sehen wie er darauf reagiert.

In wenigen Schritten zu eurer selbstgemachten Brunch-Servierplatte für 2 – 4 Personen:

  1. Eine runde und ca. 30 – 40 cm große Servierplatte aus Holz
  2. Bin ich der süße oder der herzhafte Typ?
  3. Eine Liste der Zutaten erstellen, vegan, vegetarisch oder doch mit Prosciutto, Salami und Co.?
  4. Welches Obst und Gemüse sind farbenfroh und schmecken mir gut?
  5. Um die Platte noch den letzten Schliff zu verpassen, dekoriert ihr noch mit, auf die Zutaten farblich abgestimmte, Blumen.
  6. Habt ihr ein größeres Tablett? Dann könnt ihr das Gebäck auch noch dazu anrichten, ansonsten weglassen und separat in einem Brotkorb servieren.
  7. Zutaten farblich abwechselnd anrichten, entweder von der Mitte nach außen beginnen oder umgekehrt, es ist euch überlassen.
  8. Vom Planen bis zum Servieren könnt ihr mit 1,5 h rechnen.

Für meine Platte für zwei habe ich folgende Zutaten verwendet:

  1. Kiwi, 1 Stück halbiert
  2. Maracuja, 1 Stück halbiert
  3. Physalis, 3 Stück
  4. Grapefruit, eine halbe
  5. Cherrytomaten mit Strauch, 2×3 Stück
  6. Kleine (Snack)-Paprika, 2 Stück
  7. Saturn Pfirsich, 1 Stück halbiert
  8. Himbeeren (125 gr.)
  9. Heidelbeeren (125 gr.)
  10. Avocado, 2 Viertel
  11. Kresse, nach Belieben
  12. Datteln, 6 Stück
  13. Cashewnüsse, eine Handvoll
  14. Kürbiskernen, eine Handvoll
  15. Schrimpssalat, 2 x 100 gr. in Muffinformen aufgeteilt
  16. Grana Padano, ca. 70 gr. in 4 Stifte
  17. Blauschimmelkäse, ca. 70 gr. in 4 Stifte
  18. Falafel, 6 Stück
  19. Madelaines, 2 Stück
  20. Schokowaffel, 2 in 4 Stück Ecken geschnitten
  21. Kleine Rosen, gelb/rot, 4 Stück (nicht essbar!)

IMG_6403Ihr könnt euch vorstellen, dass wir nicht alles geschafft haben. Falls ihr vom Salat, Käse, Tomaten und Paprika mehr drauf packt, ist die Platte für 3 Personen vollkommen ausreichend. Dazu reichten wir noch Vollkorn- und Laugengebäck sowie Butter. Übrigens hat meine Platte einen Durchmesser von 35 cm.

Erzählt mir bitte, wie eure Liebsten darauf reagiert haben.

Wie findet ihr die Idee so einen Brunch einmal im Monat zu servieren, oder ist euch das doch zu aufwändig? Ich freue mich auf euer Feedback!

Viel Spaß und guten Appetit. Eure Mirel(l)a!

 

 

Einmal Himmel und zurück – mit „Dinner in the Sky“

„Dinner in the Sky“ gastierte bereits das dritte Mal in Salzburg und ich durfte Teil dieses einzigartigen Events sein.

Was ist eigentlich „Dinner in the Sky“? Für diejenigen unter euch, die „Dinner in the Sky“ noch nicht kennen, nehme ich euch jetzt einfach mit auf einen kurzen, aber dennoch aufregenden und  kulinarischen Trip über das wunderschöne Salzburg.

Ihr genießt eine herrliche Aussicht über die Stadt Salzburg und die umliegende Berglandschaft, getoppt von einem exklusiven Gourmet-Menü, das eure Geschmacksknospen auf Hochtouren bringt.

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Ein Tisch mit 22 Personen wird von einem professionellem Sicherheitsteam mit einem Kran auf 50 Meter in die Höhe gehoben.

Das ganze Equipment wird vom TÜV auf Herz und Nieren geprüft, die Sicherheit der Gäste und der Crew steht an erster Stelle.

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Arme und Beine schweben frei, die Handtasche muss jedoch am Boden bleiben. Unbedingt Handy oder Kamera mitnehmen, damit ihr diese wunderbaren Genussmomente festhalten könnt.

Nichts für schwache Nerven, denkt ihr? Wer mich kennt, weiß genau, dass ich nicht gerade schwindelfrei bin. Mein Tipp für euch: Ich habe meine Höhenangst einfach mit einem Glas Champagne überwunden und ihr könnt das auch.

Sternekoch Roland Huber mit Crew verwöhnt alle 22 Gäste mit einem außergewöhnlichen Menü, das euch direkt in den 7. Himmel katapultiert.

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Was ich persönlich besonders aufregend finde, ihr seid im Kochgeschehen live dabei und könnt beobachten wie eure Speisen appetitlich angerichtet werden. Wo habt ihr sonst diese tolle Gelegenheit den Chefkoch über die Schulter zu schauen?

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Himmel, Wolken, Leichtigkeit … der sensationelle Abschluss unserer kurzen Reise – „Einmal Himmel und zurück“, war das Dessert. Ein Gedicht aus Himbeeren mit Streusel, Ingwer, Litschi und Shiso. Das Streusel wurde bei Minus 200 Grad aus Stickstoff  „gezaubert“ und wie es aussah, wurden wir alle ein wenig damit „verzaubert“.

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Ihr könnt aus 5 verschiedenen Paketen wählen: Brunch in the Sky 75,00€, Lunch in the Sky 99€ , „Beertasting in the Sky“ 49,00€*, Dinner and the Sky 159,00€, „Cocktail in the Sky“ 59,00€ oder ganz exklusiv – „Meeting in the Sky“ für Freunde und Verwandte oder Events aller Art, die Einsatzmöglichkeiten sind fast grenzenlos.

*Highlight in Salzburg war das „Beertasing In The Sky“.  Dieses besondere Paket gibt es nur in der Stiegl-Brauwelt Salzburg, bei dem acht Biersorten verkostet werden.

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Na? Lust bekommen? Der nächste Sommer kommt bestimmt, schnell buchen zahlt sich aus, so sichert ihr euch eines oder mehrere der 22. begehrten Plätze. Ganz gleich, ob als Geschenk für einen lieben Menschen, oder für euch selbst. Garantiert ist euch ein sensationelles Erlebnis der besonderen Art.

Übrigens tourt Roland Huber nicht nur in Wien und Salzburg, sondern auch durch vielen anderen Städten Europas wie z.B. Bratislava, Berlin, Hamburg und Barcelona. Für weitere Infos wendet euch bitte direkt an: info@dinnerinthesky.at

Wer sich noch im Vorfeld übers Roland Hubers Kochkünsten überzeugen will, der kann dies natürlich in „Le Ciel“ in Wien tun. Seit Jahren begeistert Chefkoch Roland die Gäste mit seinen außergewöhnlich „himmlischen“ Kreationen. (Psssst … „Le Ciel“ heißt „der Himmel“ auf Französisch).

In dem Sinne … bon appetit et a bientot mes amis! Vos Mirella.

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Disclaimer: Ich wurde zu diesem Media-Event von der PR-Agentur Milestones in Communications eingeladen.  Alle Bilder fotografiert von ©Franz Neumayr sowie ©Mirela Özcelik-Albu.

 

 

Marillenkuchen mit Zutaten vom eigenen Hof

Wie ihr wisst bin ein ein Fan der schnellen Küche, bei mir muss alles ratz fatz gehen und nicht zuviel Zeit kosten.

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Jetzt ist ja bekanntlich Marillenzeit, die wachsen hier hinterm Haus in unserem Garten am Land im wunderschönen Rumänien. Ich habe ein ultra einfaches Rezept von meiner Mamma für euch vorbereitet. Übrigens, das ist sie, meine Mamma, und im Hintergrund seht ihr noch meinen kleinen Hund Jimmy.IMG_9485IMG_9492IMG_9400Zutaten:

5 Eier Gr. M/S oder 4 Eier Gr. L (Zimmerwarm)

200 gr. Mehl

200 gr. Zucker

200 gr. Butter (Zimmerwarm)

ca. 750 gr. – 1 kg Marillen (sollten noch fest und leicht säuerlich sein)

1/2 Päckchen Backpulver

1 Brise Salz

Puderzucker

Ihr könnt selbstverständlich auch ein anderes Obst dafür verwenden, falls ihr keine Marillen mögt.IMG_9513Zubereitung:

Ofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen, Obst waschen, entkernen und vierteln, beiseide stellen.

Butter und Eier schaumig schlagen, Zucker hinzufügen, weiter schlagen. Mehl mit dem Backpulver und Salz mischen und langsam in die Masse hineinsieben, vorsichtig unterrühren.

Ein mittelgroßes Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse darauf verteilen.

Die Obstsstücke in einer Reihe, nebeneinander sehr eng auf die Masse auflegen bis das ganze Blech voll mit Obst ist. Keine Sorge, der Kuchen geht noch schön auf, es ist nicht zu viel Obst.

Circa 40 Minuten goldgelb backen, aber vorsichtig, den Ofen immer in Auge behalten und den Kuchen immer beobachten, alle Öfen sind verschieden und haben eine andere Backzeit.

Ihr könnt den Kuchen warm genießen, mit ein wenig Puderzucker betreuen oder nicht, einfach nur los schlemmen. Mhhhhhhmmmmm.

Das Blech war in einem Tag weg gegessen. P.S. Nicht ich alleine, wir waren zu viert. 😉

Viel Spaß beim Nachbacken und Genießen! Eure Mirel(l)a!

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Mit Eisl Eis durch die Hitzewelle

Seid ehrlich, wie sehr macht euch diese Hitzewelle zu schaffen?! Alte Menschen sowie Tiere leiden besonders unter den Rekordtemperaturen in diesem Monat.

Speiseeis ist eine willkommene Erfrischung, schmeckt Groß und Klein und ist im Sommer an fast jeder Ecke zu bekommen. Aber Hand aufs Herz, wie viele von euch dachten sich schon einmal, dass herkömmliches Eis viel zu süß zubereitet wird? Da müssen Unmengen von Zucker drinnen stecken, jedoch Zucker, Softdrinks und Alkohol solltet ihr lieber bei solchen Temperaturen unbedingt meiden. Wir sind so an Zucker gewöhnt, dass wir süß und extrem süß gar nicht mehr richtig herausschmecken können.

Ich durfte exklusiv für euch Eisl Eis verkosten. Ein Bio Eis der besonderen Art, aus Schafsmilch mit wenig Zucker, aber dafür mit Hundert Prozent Geschmack von glücklichen Schafen aus dem wunderschönen Salzkammergut.IMG_0457 (2)IMG_0392Das es den Schafen an nichts fehlt und sie glücklich sind, das sieht man und das schmeckt man auch. Ihre Milch ist besonders reichhaltig, cremig und einfach lecker. Sie dürfen jeden Tag im freien grasen und sich an den satten und leckeren Grün der Felder erfreuen.

Auf den Fotos könnt ihr gut erkennen, woher das Eis kommt und wie es zubereitet wird. Ich habe euch hier meine Lieblingsschnappschüsse zusammen gestellt – viel Spaß beim Genießen!IMG_0412IMG_0443 KopieIMG_0447 KopieIMG_0396 KopieIMG_0454 (2)IMG_0402IMG_0432Naaaaa, Lust auf eine einzigartige Erfrischung bekommen? Dann ab in die Getreidegasse in der Nähe vom Restaurant Wilden Mann, Familie Eisl heißt euch ganz herzlich willkommen!

Eure Mirel(l)a. 💋💋

Key Lime Pie

Heute packte mich die Lust auf etwas Süßes und Erfrischendes. Nach stundenlangem Grübeln fiel mir dieses einfache Pie Rezept ein, das ich vor einigen Jahren bei einer Sendung von Andrew Zimmern aufgeschnappt habe.

Für dieses schnelle und leckere Pie ohne viel Schnick Schnack, braucht ihr wirklich nur ein paar Zutaten:

100 ml Zitronensaft

50 ml Limettensaft

4 Eigelb Gr. L

200 ml Kondensmilch

1 Brise Salz

Für den Boden:

150 gr. Butterkekse (zerkleinert)

4 EL Butter (geschmolzen)

2 EL braunen Zucker

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Zubereitung:

Den Ofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Butterkekse fein zerkleinern, die zerlassene Butter sowie den braunen Zucker drunter mischen und gut miteinander vermengen. Den Boden einer kleinen Tortenform (ca. 16 cm Durchmesser) mit der Keksmischung befüllen, glatt streichen und dabei einen Rand formen.

In einer Schüssel den Zitronensaft, die Eigelbe, die Kondensmilch sowie die Brise Salz miteinander gut verrühren, aber nicht schlagen. Die Pie-Mischung in die Tortenform vorsichtig hinein gießen und ca. 30 Minuten bei 170 Grad backen.

Den Pie auskühlen lassen und etwa 4 Stunden im Kühlschrank kühl stellen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und Genießen, eure Mirel(l)a!

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Festtagstorte

 

Diese Torte ist unkompliziert, kalorienreduziert und einfach lecker. Ihr braucht folgende Zutaten:

Teig:

85 gr. glattes Mehl

35 gr. Maisstärke

1 Brise Backpulver

25 gr. Kakaopulver

25 gr. Staubzucker

5 Eier M

eine Brise Salz

Creme:

250 gr. Topfen

250 gr. Mascarpone

2 Zitronen Bio

150 gr. Staubzucker

1 Schuss Ahornsirup

250 gr. Erdbeeren

125 gr. Himbeeren

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Zubereitung:

Erstmals den Ofen auf 175 Grad vorheizen. Alle trockenen Zutaten wie Mehl, Maisstärke, Kakaopulver sowie Backpulver in einer Schüssel sieben und miteinander vermischen. Die Eier trennen und das Eiklar mit einer Brise Salz und dem Staubzucker schaumig schlagen. Zuerst das Eigelb danach die Mehlmischung vorsichtig unter die Schneemasse unterheben.

Eine kleine Tortenform (16 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen und die Masse in die Form gießen. Den Biskuitteig ca. 30 min backen, nach ca. 15 Minuten den Teig durch einen Holzstab kontrollieren, Teig immer im Auge behalten, sonst wird er zu trocken, die Backdauer variiert vom Ofen zu Ofen. Ist der Holzstab trocken, dann ist die Torte fertig gebacken. Die Torte von der Form vorsichtig lösen, das Backpapier entfernen, mit einem langen Messer längst in drei Teilen schneiden und auf einem Gitter abkühlen lassen.

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Für die Creme die Erdbeeren und Himbeeren waschen, gut abtropfen lassen, in dünne Scheiben schneiden und einige ganze für die Dekoration beiseite stellen. Zwei Bio Zitronen waschen und abtupfen, die Schale beider Zitronen abreiben und den Saft auspressen, alles in einer Schüssel auffangen. Der Topfen, die Mascarpone, den Staubzucker und Ahornsirup auch in die Schüssel geben und alles gut miteinander mixen, bis eine cremige Konsistenz erreicht wurde.

Nachdem die Tortenböden ausgekühlt sind, könnt ihr mit dem Schichten beginnen.

Die Creme in 4 gleiche Portionen teilen, eine davon kommt auf den ersten Tortenboden, dann wird die Hälfte der geschnittenen Erdbeeren und Himbeeren darauf verteilt und noch eine Portion von der Creme darauf verstrichen. Den zweiten Tortenboden drauf legen und das Ganze nochmals wiederholen.

Mit den restlichen Beeren schön Dekorieren und für 3-4 Stunden kühl stellen.

Viel Spaß beim Nachbacken und Naschen, eure Mirel(l)a.

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Irish Soda Bread – Irisches Soda-Vollkornbrot

Heute geht meine kulinarische Reise durch Irland weiter. Ich möchte euch das einfachste Brot der Welt vorstellen, das Irische Soda Brot.

Dieses leckere Brot wird fast zu allen Speisen in den Restaurants gereicht. Ganz gleich, ob ihr ein Duzend Austern, eine reiche Seafood Chowder (Rezept hier: Irish Seafood Chowder) oder ein Irisch Stew, das traditionelle Lammeintopf, genießt, dieses tolle Soda Brot ist der perfekte Begleiter und mit gesalzener irischer Butter einfach ein Gedicht.

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Was ist das überhaupt? Soda heißt eigentlich Natron auf Deutsch, das man wie Backpulver verwendet. Durch Natron wird es richtig leicht und luftig und das Backpulver lässt das Brot schön aufgehen, ohne Germ verwenden zu müssen.

Wenn es mal schnell gehen muss, finde ich dieses Brot perfekt, ist in nur 30 Minuten fertig gebacken und hat sogar eine goldbraune leckere Kruste.

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Den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze oder 180 Grad bei Umluft vorheizen.

Dieses Rezept ist wohl das einfachste Brot Rezept der Welt ohne den Teig vorher gehen lassen zu müssen.

Ich verwende immer Dinkelmehl, aber ihr könnt auch Weizenmehl verwenden, das überlasse ich euch. Mein Glas entspricht 330 ml.

1 Glas Buttermilch

1 Glas Weißmehl

1 Glas Vollkornmehl

1 TL Salz

Backnatron (1/2 Päckchen)

Backpulver (1 Päckchen)

1 Stück weiche Butter (ca. 20 – 30 gr)

Während der Ofen vorheizt, in einer großen Schüssel das Mehl durch einen Sieb geben, das Backnatron sowie das Backpulver und Salz hinzufügen und alles miteinander vermischen.

Ein Glas Buttermilch sowie die weiche Butter hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verrühren, ganz gleich ob ihr das mit den Händen, den Mixer (Rührstäbe) oder mit einer Gabel tut, der Teig sollte ebenmäßig und glatt sein.

Mit nassen Händen den Teig zu einem Laib formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Um eine gleichmäßige Bräunung zu erhalten solltet ihr das Blech auf das mittlere Fach des Ofens schieben.

Nach 30 Minuten hat das Brot bereits eine goldbraune Kruste und kann aus den Ofen genommen werden. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und genießen. Hmmmmm, wie das duftet!

Tipp: Wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt, dann sticht mit einem langen und dünnen Holzstab in die Mitte des Brotlaibs. Kommt das Stäbchen trocken raus, ist das Brot fertig.

Viel Spaß beim Nachbacken, eure Mirel(l)a!

Info: Seid ihr schon auf den nächsten Beitrag neugierig? Ich koche euch das unglaublich leckere „Shepherd’s Pie“ nach, hmmmmmm, bleibt dran und gespannt!

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